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Start der neuen Initiative: Schlau informiert


Verpackte Lebensmittel gibt es in Hülle und Fülle – weil Verpackung Schutz, aber auch Platz für Information und Werbung bietet. Was muss alles auf einer Lebensmittelverpackung draufstehen?

Welche zusätzlichen Hinweise sind dort zu finden? Was bedeuten diese Informationen und wie kann ich diese bei Essentscheidungen für mich und im Sinne meiner eigenen Gesundheit nützen?

Antworten dazu soll die neue Initiative Schlau informiert geben, die im Schuljahr 2018/19 mit freundlicher Unterstützung von DANONE umgesetzt wird. Ziel der Initiative von SIPCAN ist es, Kindern und Eltern zu vermitteln, wie wichtig es ist lebensmittelbezogene Informationen zu verstehen und für den Umgang in der Praxis eine Hilfestellung zu geben.

Im Rahmen der Initiative wurde die Broschüre "Schlau informiert" für SchülerInnen der 7. bis 8. Schulstufe entwickelt. Themen wie „Das 1 x 9 der Etikettenangaben“, „Die Big 7“ oder „Lebensmittelbewertungssysteme“ werden zielgruppengerecht dargestellt und mit vielen Beispielen und Aufgaben ansprechend aufgelockert. Neben der Bearbeitung im Unterricht ist die Broschüre über die Schule hinaus auch zur Weitergabe an die Eltern gedacht.

Im Jänner wurden alle NMS, MS, Hauptschulen und Gymnasien in Österreich über die neue Initiative und die Möglichkeit der kostenlosen Bestellung der Broschüre informiert und innerhalb kürzester Zeit waren die Materialien vergriffen. 

In unserem Projektbereich "Schlau informiert" auf unserer Homepage stehen nun für PädagogInnen kostenlose Downloadmaterialien für ihre Arbeit im Unterricht zur Verfügung. Die sechs kompletten Download-Module bestehen aus einer Anleitung für PädagogInnen sowie Arbeitsblättern für die SchülerInnen. Sie können einzeln und für eine umfassende Verbraucherbildung zum Thema Lebensmittelkennzeichnung aufbauend umgesetzt werden.

Ab Mitte März wird auch die neue Broschüre "Schlau informiert" dort zum Download verfügbar sein. 

Aber auch andere MultiplikatorInnen werden dabei unterstützt, grundlegendes Wissen an ihre Zielgruppen weiterzugeben. So gibt es eine fertige Präsentation beispielsweise für SchulärztInnen oder auch engagierte ElternvertreterInnen, die Lebensmittelkennzeichnung im Setting Schule zum Thema machen möchten.



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