Wissenschaft

Als vorsorgemedizinisches Institut mit wissenschaftlichem Vorstand und Beirat setzt SIPCAN auch wissenschaftliche Projekte und Studien um, meist in Kooperation mit Kliniken, Instituten und anderen Forschungsstellen (Partnern).

Seit 2017 wurden folgende Akzente gesetzt:

  • 17 wissenschaftliche Arbeiten in peer-reviewed Journals

  • 30 publizierte Abstracts

  • 30 Artikel in Fachjournalen

  • 123 Beiträge bei Kongressen und Tagungen

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Science News

Aktuelle, kompakte News aus Forschung und Wissenschaft

regelmäßig in unserem Blog

und zum Download!

Wir fühlen uns der Forschung verpflichtet!

Unsere Publikationen

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Studie zum Gesundheitsverhalten von Schüler*innen in Österreich
 

In Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Tirol ist SIPCAN an der Science 2 School Studie beteiligt. Im Herbst konnten erste Ergebnisse daraus im renommierten International Journal of Environmental Research and Public Health publiziert werden. Von rund 8.800 Schüler*innen der Sekundarstufe in Österreich werden Daten einer Online-Befragung zum Ernährungs- und Bewegungsverhalten beschrieben.

Wirnitzer K, Drenowatz C, Cocca A, Tanous DR, Motevalli M, Wirnitzer G, Schätzer M, Ruedl, G, Kirschner W. Health Behaviors of Austrian Secondary Level Pupils at a Glance: First Results of the From Science 2 School Study Focusing on Sports Linked to Mixed, Vegetarian, and Vegan Diets. International Journal of Environmental Research and Public Health 2021, Dec; 18(23):12782.
Abstract & Artikel >>

Kongressbeiträge

"Public health futures in a changing world"

... so lautete der Titel der
14. European Public Health Conference, die von 10. bis 12. November 2021
als virtuelles Event stattgefunden hat. Organisiert wird diese von der European Public Health Association mit Sitz in den Niederlanden. Zentrales Thema war dabei die Covid-19 Pandemie sowie die Klimakrise und deren Auswirkungen auf die Gesundheit. 

SIPCAN war mit zwei Posterpräsentationen zu diesen Themen vertreten:


Catering situation at Austrian schools.
Prevention of metabolic diseases through measures at the workplace.

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Unsere Fachartikel

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Wie kann der Zuckergehalt in Getränken reduziert werden?

Die erhöhte Energieaufnahme aus kalorienreichen Lebensmitteln und Getränken ist eine Ursache für den weltweiten Anstieg von Übergewicht und Adipositas. Maßnahmen zur Reduktion des Angebots hochkalorischer Speisen und Getränke sind unter anderem dringend erforderlich. In einem Artikel in der Fachzeitschrift Pädiatrische Praxis beschreiben wir

Strategien zur Reduktion des Konsums zuckerhaltiger Getränke sowie zur Verringerung des Zuckergehalts von Getränken - die SIPCAN Getränkeliste inklusive.

 

Bhardwaj J, Schätzer M, Moser N, Gutmann N, Schätzer J, Hoppichler F. Public-Health-Strategie zur schrittweisen Reduktion des Zuckergehaltes in Getränken. Pädiatrische Praxis 2021, 2(95), 319-331.

Wissenschaftliche Projekte

Chancen und Herausforderungen von Gesundheitscamps für übergewichtige Kinder
 

Wissenschaftliches Arbeiten gehört nicht nur zu unseren Grundsätzen, wir unterstützen in Kooperation mit dem Institut für Ernährungswissenschaften auch junge Forscher*innen bei ihren Masterarbeiten. So konnte im Herbst Michaela Ehrenberger ihre Arbeit zur Wirksamkeit eines Gesundheitscamps für übergewichtige Kinder und Jugendliche erfolgreich abschließen. Die gesamte Arbeit steht zum Download zur Verfügung.

Ehrenberger M. Gesundheitscamps für übergewichtige Kinder und Jugendliche – Chancen und Herausforderungen. Wien, September 2021.

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Berichte, Leitlinien und Aktionspläne

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Therapieangebote für Übergewicht und Adipositas in Österreich - Update 2021

SIPCAN analysiert seit dem Jahr 2005 regelmäßig das Adipositas-Therapieangebot in Österreich, um für alle Hilfesuchenden mehr Transparenz zu schaffen und die Qualität der Angebote zu beschreiben. Aufbauend auf der im Jahr 2018 durchgeführten letzten Erhebung, wurden in Kooperation mit der 
Österreichischen Adipositas Gesellschaft die Behandlungsangebote 2020 neuerlich durchleuchtet, die Daten aktualisiert und neue Einrichtungen erfasst. Sämtliche Therapieangebote finden sich in zwei Broschüren aufgelistet (publiz. Jän. 2021).